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Prozess der Förderplanung

Individuelle Förderplanung in der Benachteiligtenförderung

Ausgelöst durch die Qualitätsdiskussion der jüngeren Zeit rückt das Thema Förderplanung wieder verstärkt in das Zentrum der Aufmerksamkeit. Im Entscheidungsleitfaden zur fachlichen Qualitätsbeurteilung bei der Vergabe von Maßnahmen in der Benachteiligtenförderung der Bundesanstalt für Arbeit (Dienstblatt-Runderlass 50/99) ist Individuelle Förderplanung als einer von 15 Qualitätsbereichen benannt. Viele Bildungsträger und -einrichtungen suchen daher nach Orientierungsmöglichkeiten, wie sie ihre Förderplanarbeit praktisch umsetzen sollen. Dazu bieten wir Ihnen folgende Materialien an:

1. Aus der Praxis: Neues Konzept der Förderplanung

hiba hat im ersten Halbjahr 2000 gemeinsam mit ExpertInnen aus dem Arbeitsfeld der Benachteiligtenförderung ein Konzept entwickelt, in dem die individuelle Förderplanung als zentrales Qualitätsinstrument grundlegend überarbeitet wurde.

2. BMBW-Handreichung:  Arbeiten mit dem Förderplan

Unter dem Titel "Arbeiten mit dem Förderplan" erschien 1992 die Handreichnung für die Benachteiligtenförderung, die vom heidelberger institut beruf und arbeit, hiba gmbh, im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Wissenschaft (BMBW) erarbeitet worden war. Entstanden war diese Arbeitshilfe im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung der Benachteiligtenförderung, die hiba bis Ende 1991 für das BMBW durchgeführt hatte.

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